Meine Hamsun Kuriositäten: Diverse Um noch mehr Kuriositäten zu sehen, klicken Sie bitte an folgende Links: Hamsuns eigener Schrift Eine alte, verschlissene Ausgabe - aber trotzdem eine Perle in meiner Sammlung! Hunger in fransösischer Sprache. Ein schönes Fotographie vom alten Knut Hamsun! In einer deutsche Ausgabe von Hamsuns "Kämpfende Kräfte" fand ich diese schöne Foto eingeklebt von Hamsuns Aufenthalt in Ragusa (Dubrovnik) in 1938. Der Inhaber des Buches hat sich auch Marie Hamsuns Gruß gesichert. Nein, keine Grüße von Jemand aus der Hamsun-Familie, aber eine nette Postkarte von ' Knut Hamsuns "dikterhytte" ' (Knut Hamsuns "Dichterhütte"). Abgeschickt von Lillesand 01.10.1930. von Knut Hamsun aus 1929 (17 x 23 cm). In welcher Stadt macht er einen Bummel? Das Foto ist in Kopenhagen gefunden. "Knut Gamsun", 2 russische Postkarten. 2 schöne Hamsun-Fotos. Aber unterschiedliche!
Hamsun selbst klagte
darüber, daß die Amerikaner des öfteren seine Bücher
klauten und herausgaben, ohne ihm Honorar zu zahlen.
Diese Piratenausgabe erschien 1925 im Verlag
"Norgesposten eget forlag" gedruckt bei
"Knudsen Printing & Publishing" in
Brooklyn, New York.
Nein,durch Lars Frode Larsen weiß ich leider besser: Am Titelblatt von "Den
Gaadefulde" steht der Author als "Kn.
Pedersen" angegeben. Dieser Kürzel von Hamsuns
Vorname hat zu einige Komplikationen im Laufe der Jahre
geführt. Durch ein merkwürdiger Zufall trat ein andere
norwegischer Poet in den 1870-gern mit dem selben
Namenszug auf.
in memory of a day
when the west wind and the rainbow met. 1892-1893" Der originale Kaufvertrag für Hamsuns Cadillac, das er in 1922 für 12000 Kronen kaufte. Der Kaufvertrag befindet sich jetzt im Hamsun-Zentrum in Hamarøy. Ein Geschäftsbrief des russischen Verlages Znanie an "Herrn Gamsun", wie Hamsun ja in russischer Sprache heißt. La Faim (Hunger)
Hat Picasso Hamsun gelesen? Jedenfalls hat er die Zeichnung für diese französische Prachtausgabe (herausgegeben 1961 in Zusammenarbeit mit dem Nobel Kommittee) gemacht. Wunderschön illustriert mit 8 Werken von Georges Lambert und 1 Stahlstich von Michel Cauvet. Außer Hunger in französischer Sprache findet man in diesem Buch eine Einleitung von Kjell Strömberg, die Laudatio bei der Preisverleihung von Harald Hjärne, eine Biographie von Rolf N.Nettum sowie eine Bibliographie von Pierre Barkan. Ich freue mich sehr über dieses Buch, obwohl ich keine eizige Zeile verstehen kann!
Viel Amüsantes findet
man in antiquarischen Büchern. In meinem Exemplar von
"Markens Grøde" ("Segen der Erde")
befand sich folgender Zeitungsausschnitt:
Pan als Erstausgabe zu finden ist vielleicht nicht so außergewöhnlich, aber hat man Glück und findet ein Foto, der in Skandinawien praktisch unbekannt ist, dann freut sich mein Sammlerherz. Erlebnis im Hause Knut Hamsuns
Was muss man nicht alles über sich ergehen lassen als Berühmtheit? In "Erlebnis im Hause Knut Hamsuns" erzählt der Schriftsteller Walter Seidl, wie er sich 1932 in einen Besuch bei Knut Hamsun auf Nørholm gemogelt hat, indem er sich als Fotograf ausgab. Das Buch ist auch eine Seltenheit. 100 numerierte Exemplare wurden vom Verfasser signiert. Außerdem enthält mein Exemplar eine Widmung des Autors an Konzertmeister Novak.
kam ein junger Mann, ein
Ausländer herein. Mit nichtsahnendem Optimismus war er
ohne Vorwarnung aus der Schweiz angereist, um Hamsun zu
begegnen. Mutter mußte sagen, es sei unmöglich, Hamsun
arbeite und empfänge niemanden.
Nicht nur Autoren oder Ehefrauen der Autoren schreiben Widmungen. Hier hat der deutsche Übersetzer Heinrich Goebel zu Neujahr 1927 Herrn Nicolai Neiiendam seine "dankbare Verehrung" ausgedrückt. H. Pezold
Ein Mitarbeiter der Staatsbibliothek bekam diese Widmung von H. Pezold, dem Künstler der die schönen Illustrationen in Marie Hamsuns Langerud-Büchern schuf. Ein langes Brief vom schwedischen Bildhauer Ebbe mit beigelegtem Bild einer seiner Plastiken.
Hier haben wir den Theaterliebhaber (zumindest in einem Teil seines Lebens) Knut Hamsun: Einer seiner Freunde, Carl Birger Mørner, schwedischer Schriftsteller, Diplomat und Völkerkundler, schrieb ein Schauspiel: "Die selige Baronin". Hamsun schrieb ein Vorwort dazu und sorgte dafür, dass es 1893 in norwegisch herausgeben wurde. Aber wer war der Übersetzer? Er ist im Buche nicht erwähnt - wieder eines der Hamsun'schen Mysterien. Laut Spuren in Briefen und Büchern ist es aber Bolette Pavels Larsen! Das Stück wurde dann im folgenden Jahr im Theater von Christiania aufgeführt. Um noch mehr Kuriositäten zu sehen, klicken Sie bitte an folgende Links: Hamsuns eigener Schrift |
| © Kirsten Hedvig Rasmussen | www.hamsun.at | |